Das Forschungsfenster in Potsdam gibt einen Einblick in die Welt der Wissenschaft. Hier ist in Zusammenarbeit mit einem größeren Team ein automatisiertes Ausstellungssystem entstanden, das spielend einfach durch individuell entworfene Berührungssensoren gesteuert werden kann. Dadurch können die analogen und digitalen Inhalte vom Besucher interaktiv erlebt werden.
Im Team war ich vorallem dafür zuständig, das Haupt-Server-System, Ubuntu, zu konfiguriere. Bei einem Ausfall einer Stadtion war der Server in der Lage, nach Austausch der Stations Hardware, alles wieder für den entsprechenden Einsatz zu installieren und zu konfigurieren. Dazu kam die Entwicklung der Eingabe-Hardware. Mit einem Arduino und speziell Entwickelten-Kapazitiven-Touch Sensoren. Die Stationen sind installiert mit einem minimal (L)ubuntu. Als einzige Anwendung starten sie einen Chrome-Browser im Vollbild/KioskModus. Hier wird dann eine Webanwendung geladen die den entsprechenden Conent darstellt. Manche Stationen hatten einen Touchscreen zur Steuerung, andere große Schaubilder, die durch berühren der entsprechenden Stellen interaktiv weitere Informationen vermittelt haben.